Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 190.000 Mitgliedern.
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Mehr Platz fürs Rad - für gute und breite Radwege, sichere Fahrradabstellplätze und für bessere Radfahrbedingungen für Jung und Alt: Das fordert die Kampagne auch 2020!
#MehrPlatzFürsRad

Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Mehr als 13.000 Menschen sind im ADFC vor Ort für besseren Radverkehr aktiv. Unser Ziel: Lebenswerte Städte mit viel mehr Radverkehr.
ADFC vor Ort

Rad- und Fußverkehr sind aktive Mobilität – das Herz der Mobilität der Zukunft. Es geht nicht nur ums Fahrrad – es geht vor allem um die Lebensqualität von Menschen. Der ADFC will von der autogerechten hin zur menschenfreundlichen Stadt.
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Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Video: Der ADFC will #MehrPlatzfürsRad

Neuigkeiten

Das Bild zeigt teilnehmende Kinder auf der KidicalMass in Mülheim an der Ruhr im September 2021.

130 kleine und große Kinder bei Kidical Mass in Mülheim

19.09.2021

Bei der 2. KidicalMass in Mülheim waren 130 Kinder und Erwachsene dabei, auf Laufrädern, Fahrrädern, Lastenrädern oder einfach nur im Kindersitz oder im Anhänger. Es war ein Riesenspaß für Klein und Groß!

Radfahrsituation auf Mülheimer Dickswall nicht hinnehmbar!

12. August 2021

Der Dickswall wurde im Rahmen der Rumbachsanierung in den letzten Wochen neu markiert. Dabei wurde auf Basis von Plänen aus dem Jahr 2007 eine Verkehrsinfrastruktur errichtet, die wir insbesondere für Radfahrende als höchst gefährlich ansehen.

Update: Speldorfer Verbesserungen

April / August 2021

In loser Reihenfolge wollen wir Euch zeigen, dass es – wenn auch langsam – stetig etwas besser wird mit der Fahrradinfrastruktur in unserer Stadt. Den Anfang machen wir im westlichsten Stadtteil Mülheims: Speldorf

Stadtradeln in Mülheim im September 2021

Die Stadt Mülheim an der Ruhr nimmt vom 4. bis 24. September 2021 am STADTRADELN teil. Der ADFC bietet Euch das Teamfeeling bei ADFC & friends an. Seid dabei!

Luftlinien: Die Hauptverbindungen für MH

Update: MAPATHON - Mülheim plant Radwege für alle

Juni 2021

Radfahrinteressierte Bürger*innen in Mülheim von acht bis 88 Jahren entwickeln zusammen ein bedarfsgerechtes Radwegenetz für unsere Stadt. Wir steigen jetzt in die zweite Phase des Mapathon Projektes ein und beginnen, ein Hauptroutennetz zu planen.

Radinfrastruktur Oberhausen Teutoburger Straße 2021

ADFC Fahrradklimatest 2020: Oberhausen sinkt ab ins Mittelfeld

Vor Jahren noch gut benotet, verliert die Stadt Oberhausen zunehmend ihren Kredit in der Bevölkerung, in ihrer Ortsgrößenklasse liegt sie bundesweit nur noch auf Platz 12.

Verkehrsberuhigung auf der Mendener Straße in Mülheim

Mülheim: Tempo 30 auf der Mendener Straße zeigt Wirkung

02.05.2021

Seit einiger Zeit gilt Tempo 30 auf der Mendener Straße. Diese wichtige Verbindung zwischen Innenstadt und Menden parallel zur Ruhr soll damit für Radfahrende sicherer werden. Die Maßnahme zeigt Erfolg und sollte ausgeweitet werden!

Gezeigt ist eine kleine Straße mit Radweg

Die Delle in Mülheim: Parken auf dem Radweg

20.02.2021

Die kleine Einbahnstraße Delle mit baulichem Radweg in Gegenrichtung dient als Verbindung zwischen Altstadt und Ruhr sowie der Umfahrung der Kreuzung Stadtmitte.

Die Zählstelle am Radschnellweg in Mülheim an der Ruhr

Statistik: In 2021 weniger Radelnde auf dem RS1

01.09.2021

Der Radschnellweg RS1 ist in Mülheim für Pendler und Freizeitpedalierer attraktiv! Wir bereiten die Daten der Zählstelle auf der Hochpromenade regelmäßig für Euch auf!

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Termine


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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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